6 Tipps für Hunde-Spazierführer

Es ist gar nicht so leicht, Hunde-Spazierführer zu sein. Unter anderem braucht es Erfahrung im Umgang mit den Fellnasen und man muss auch selbst richtig fit sein!
6 Tipps für Hunde-Spazierführer

Letzte Aktualisierung: 24 April, 2019

Heutzutage gibt es viele Arbeiten, für die man keine professionelle Ausbildung braucht, wie zum Beispiel Hunde-Spazierführer. Hast du schon mal darüber nachgedacht, ob das etwas für dich sein könnte?

Vielleicht kannst du davon allein nicht leben, doch sicherlich wird es deine Haushaltskasse unterstützen!

Tipps, um ein guter Hunde-Spazierführer zu werden

Man darf diese Tätigkeit nicht unterschätzen, denn genau so wie auch andere Arbeiten, muss man viel dafür lernen und sich professionell ernsthaft entwickeln. Deshalb haben wir hier einige Ratschläge für dich, damit du ein erfolgreicher Hunde-Spazierführer werden kannst.

Aller Anfang ist schwer

Hast du dich schon dazu entschieden, Hunde-Spazierführer zu werden, dann liegt die größte Schwierigkeit am Anfang. Du musst dich und deine Tätigkeit bekannt geben und am besten geht das, indem du Bekannte informierst. Biete deinen Freunden und Nachbarn an, ihre Fellnasen spazieren zu führen.

Vielleicht bekommst du am Anfang nicht viel Geld dafür, doch es ist gut möglich, dass du dir so einen guten Ruf schaffst und deine ersten Kunden dich weiter empfehlen.

Wenn du dann soweit bist, kannst du Kollegen oder Mitschüler aus der Musik- oder Tanzschule, oder vielleicht auch aus dem Fitnessstudio informieren.

Es ist wichtig, dass du ihnen erklärst, dass du als Hunde-Spazierführer arbeiten möchtest, damit auch sie ihre Bekannten informieren können.

Sprich mit einer Agentur

Vielleicht fällt es dir schwer, es zu glauben, doch es gibt tatsächlich Agenturen, die sich damit beschäftigen! Vielleicht bekommst du mehr Kunden, wenn du dich bei einer als Hunde-Spazierführer anmeldest! 

Die Agentur wird dich natürlich fragen, ob du schon Erfahrung hast. Das kannst du dann bejahen, wenn du unseren ersten Tipp in die Tat umgesetzt hast.

Mit den Fellnasen professionell Gassi gehen

Es hat Vor- und Nachteile für eine Agentur zu arbeiten. Einerseits musst du dich nicht um neue Kunden kümmern, denn das erledigt die Agentur für dich. Andererseits verdienst du allerdings dann auch weniger, da sie einen Prozentsatz für sich beanspruchen.

Du musst auch bedenken, dass die Agentur der Boss ist, weshalb du dich an ihre Regeln und Uhrzeiten halten musst.

Mache einen Hunde-Spazierführerschein

Es ist gar nicht so leicht, Hunde-Spazierführer zu sein, aber wenn du ein Zertifikat vorweisen kannst, dann weckt das mehr Vertrauen bei deinen Kunden. Es gibt verschiedene Schulen, die möglicherweise sogar Stipendien anbieten.

Der Schein hilft dir dann dabei, eigene Kunden zu finden oder von einer Agentur aufgenommen zu werden, falls du dies wünschst.

Lerne deine Stadt richtig kennen, bevor du anfängst, als Hunde-Spazierführer zu arbeiten

Möchtest du als Hunde-Spazierführer arbeiten, dann musst du deine Stadt in- und auswendig kennen. Das gilt insbesondere für alles, was die Vierbeiner betrifft.

Kennst du schon die besten Parks, Hunde-WCs oder Schwimmbäder, in die Hunde dürfen? Wie kannst du die Fellnasen raus in die Natur auf euren Wegen bringen, oder welche anderen Ecken gibt es, die einen Hund besonders interessieren könnten?

Wenn du all diese Punkte schon im Vorhinein herausfindest, dann hast auch du mehr Spaß bei der Arbeit mit deinen neuen pelzigen Freunden und verlierst keine Zeit damit, im Kreis zu laufen.

Welches ist die beste Uhrzeit für den Spaziergang?

Baue eine gute Beziehung zu deinen menschlichen Kunden auf

Es ist wichtig, dass du mit den Hunden auskommst, doch dasselbe gilt auch für ihre Besitzer. Alle mögen freundliche, flexible und vernünftige Menschen. Wenn deine Auftraggeber diese Charakterzüge in dir bemerken, dann empfehlen sie dich bestimmt weiter…

Natürlich kann es immer mal zu einem Missverständnis kommen, doch wenn du dieses mit viel Ruhe und Sympathie löst, dann gewinnst du dir dadurch das Vertrauen der anderen und so werden sich dir neue Türen zu weiteren Kunden öffnen.

Trainiere deinen Körper, bevor du Hunde-Spazierführer wirst

Fitness ist grundlegend, wenn du als Hunde-Spazierführer arbeiten möchtest. Manchmal werden die Spaziergänge länger als geplant und es kann auch sein, dass du lange Strecken zu Fuß zurücklegen musst, um all deine vierpfotigen Kunden zu Hause abzuholen.

Wenn du in deiner Freizeit etwas trainierst, dann wird dir die Arbeit letztendlich auch leichter fallen.

Du merkst schon, mit diesen Tipps und ein wenig Vorbereitung ist es gar nicht so schwer, ein guter Hunde-Spazierführer zu werden. Setze sie in die Praxis um und verdiene dir ein wenig Extra-Geld. Vielleicht kannst du eines Tages sogar ganz davon leben!

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