Gesunde Angewohnheiten für Hunde

16 September, 2018
Wie alles im Leben, so geben auch bestimmte Angewohnheiten Ordnung und Gleichgewicht. Das ist fundamental für die Gesundheit der Hunde und dazu gehören der regelmäßige Tierarztbesuch, die Hygiene und Ernährung, Sport und Spiele oder lange Spaziergänge.
 

Genau wie auch bei Menschen sind gesunde Angewohnheiten für Hunde wichtig zur Verbesserung ihrer Lebensqualität und Erhaltung der Gesundheit.

Deswegen handelt unser heutiger Artikel von bestimmten Handlungen, die nützlich für deinen vierpfotigen Gefährten sind.

Gesunde Angewohnheiten für Hunde

Unseren Hunden müssen wir vom Welpenalter auf beibringen, was am besten für sie ist. Deswegen kümmern wir uns ja auch um sie und durchsuchen ihr ganzes Fell, um mögliche Alarmzeichen zu finden.

Es gefällt ihnen vielleicht nicht besonders, doch wenn du sie von jung auf daran gewöhnst, dann ist dieser Prozess weniger problematisch.

Tierarztbesuche, Spaziergänge, Spiele und auch das Futter sind sehr wichtige Aspekte im Leben deiner Fellnase. Wenn du dich nicht um diese Dinge kümmerst, dann kann das sehr negative Folgen für dein Haustier haben.

Deswegen geben wir dir hier ein paar Tipps, wie du diese Aspekte verbessern kannst.

Hundeerziehung

Vom Welpenalter an sollten wir unserem Hund gutes Benehmen beibringen, genau so, wie wir es auch mit Kindern tun.

Du musst deinem Fellknäuel beibringen, wie es auf deinen Ruf hört, wie es sich zur Fütterungszeit benimmt, was sich beim Spaziergang gehört und vor allem, wie man sowohl Menschen als auch andere Hunde respektiert.

Du solltest dich auch daran erinnern, dass das gute Verhalten deines Hundes ein Spiegelbild deiner Fähigkeiten als Besitzer und Trainer ist. 

Ein guter Hund kann seine Impulse vor Fremden kontrollieren, er frisst nicht jedes Stück Futter, das auf den Boden fällt und bettelt auch nicht um mehr.

 
Der Tierarztbesuch sollte friedlich ablaufen

Genau so musst du ihm beibringen, wie er sich dem Tierarzt gegenüber zu verhalten hat. 

Niemand besucht gerne den Arzt, doch deswegen braucht man ihn ja nicht gleich in die Hand zu beißen! Das müssen wir auch unserem Hund beibringen; er sollte die Person respektieren, die ihm hilft.

Benimm beim Tierarzt ist nicht nur für Routineuntersuchungen wichtig, sondern auch, wenn es darum geht, dem Tier seine Impfungen zu verabreichen.
Das Tier lässt sich so behandeln, ohne den Spezialisten gleich anzugreifen.

Nicht nur soll die Fellnase sich beim Tierarzt gut benehmen, sondern auch der Spaziergang sollte sowohl Hund als Besitzer Freude bereiten. 

Das Gassigehen ist wichtig für die geistige Ausgeglichenheit unseres Hundes, doch er sollte dabei nicht nur seinen Instinkten folgen.

Der ausgewogene Spaziergang

Der Spaziergang ist eine der Lieblingsaktivitäten unserer Haustiere. Sie freuen sich unglaublich darauf und können dir sogar die Leine bringen, um dich daran zu erinnern, dass es jetzt Zeit für das geliebte Gassi ist.

Aber hast du dich schon mal gefragt, ob du deinem Hund einen ausgewogenen Spaziergang bietest?

 

Ein guter Spaziergang sollte mindestens 30 Minuten dauern, doch es reicht nicht aus, wenn der Hund nur an deiner Seite den Park durchquert.

Er sollte Zeit haben, um zu schnüffeln, sich umzuschauen, mit anderen Hunden zu spielen und vielleicht auch ein paar Menschen zu grüßen, damit er keine Nervositätskrisen erlebt.

Spaziergang

Die Größe deines Haustieres entscheidet natürlich auch über diese Routine. Ein großer Hund braucht andere Elemente, um sich zu vergnügen als ein kleiner.

Um Hyperaktivität zu reduzieren, sollten wir eine Fitnessroutine planen, die sich an das Gewicht, die Größe und Energie des Tieres anpasst.

Deswegen gibt es schließlich auch verschiedene Disziplinen und Sportarten, die angeborene Fähigkeiten unserer Haustiere hervorheben. 

 

Wenn du nicht besonders viel Zeit für ausgedehnte Spaziergänge hast, dann können solche Aktivitäten auch gesunde Angewohnheiten für Hunde sein.

Ernährung und Hygiene: Gesunde Angewohnheiten für Hunde

Eine ausgewogene Ernährung ist grundlegend für unsere Haustiere. Deshalb darfst du deinen Hund nicht mit irgend etwas füttern.

Hausgemachtes Hundefutter kann viel Gutes, aber auch Schlechtes anrichten, wenn man nicht genau weiß, was man tut. Wenn man sich also nicht vorher mit einem Tierernährungsexperten abgesprochen hat, so sollte man am besten fertiges Futtermittel füttern.

Hundefuttermittel ist das geeignetste Futter für die Tiere; es ist ausgewogen und wurde dazu entwickelt, ihre Gesundheit zu erhalten.

Die verschiedenen Ausführungen richten sich nach dem Alter des Tieres und dem Gehalt an Nährstoffen. Es gibt viele verschiedene Marken und Qualitäten.

Wenn du glaubst, dass dein Hund besondere Ernährungsangewohnheiten braucht, dann sprich zuvor mit deinem Tierarzt. Er empfiehlt dir dann die Menge und Fütterungszeiten.

Was die Hygiene angeht, so sollte deine Fellnase verstehen, dass sie hin und wieder ein Bad braucht, und dass nicht alle Gelände ideal sind, um sich darin zu wälzen

 

Viele Hunde gehen deshalb gar nicht gerne im Matsch spazieren, wo ihr Fell besonders schnell dreckig wird. Doch natürlich gibt es auch Ausnahmen, die sich gerade dort richtig wohl fühlen.

Hundebad

Du solltest übrigens nicht nur das Fell überprüfen; auch die Ohren, Nase, Pfoten und sogar der Atem des Tieres können dir zu verstehen geben, ob alles in Ordnung ist.

Selbst eine ästhetische Störung kann ein Zeichen für ein größeres Problem sein. Wenn du beispielsweise etwas Wulstiges fühlst, dann prüfe vorsichtig nach, worum es sich handelt.

Achte immer auf gesunde Angewohnheiten für Hunde, damit deine Fellnase möglichst lange gesund und fit bleibt!