Wenn dein Hund Magenbeschwerden hat, dann folge diesen Ratschlägen

20 Juni, 2018
Wenn dein Hund unter Magenproblemen leidet, dann geben wir dir hier ein paar Ratschläge. Ziehe jedoch immer deinen Tierarzt zu Rate.

Es geschieht oft, dass Hunde irgendwann im Leben Probleme mit dem Verdauungstrakt haben. Auch wenn es meist nur leichte und vorübergehende Erkrankungen sind, so ist es doch immer gut zum Tierarzt zu gehen, falls das Problem andauert oder sich wiederholt. Wenn dein Hund an Magenbeschwerden leidet, dann geben wir dir hier ein paar einfache Ratschläge.

Anzeichen und Gründe für Magenbeschwerden bei Hunden

Die verbreitetsten Anzeichen für Magenbeschwerden bei Hunden sind die folgenden:

Der Hund hat Magenbeschwerden
Autor: LuAnn Snawder Photography
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Blähungen
  • Appetitlosigkeit

Normalerweise werden diese Symptome durch die folgenden Ursachen hervorgerufen:

  • Schlechtes Futter
  • Zu viel gefressen
  • Allergien
  • Virus oder Bakterien
  • Stress
  • Nervosität

Wenn dein Hund unter Magenproblemen leidet, dann geben wir dir hier ein paar Ratschläge. Ziehe jedoch immer deinen Tierarzt zu Rate.

Eine adäquate Ernährung für Hunde mit sensiblen Mägen

Es gibt viele Dinge, die du tun kannst, um bei deinem Hund diese Magenbeschwerden zu vermeiden. Eine ausgewogene Ernährung und die richtige Dosierung des Futters, zum Beispiel. Du musst dabei die folgenden Faktoren bedenken:

  • Alter
  • Größe
  • Wie aktiv ist dein Hund?

Welches ist die beste Ernährung für einen Hund mit sensiblem Magen?

Doch du solltest auch andere Besonderheiten und Charakteristiken deiner Fellnase in Betracht ziehen, wenn es um sein Fressen geht. Wenn dein Hund einen sensiblen Magen hat, dann ist es wichtig, dass er genügend Ballaststoffe im Fressen hat. So kannst du dir sicher sein, dass seine Verdauung gut läuft.

Du solltest einen Tierarzt deines Vertrauens um Rat bitten. Er wird dir genau sagen, welches Futtermittel dein vierpfotiger Freund in jeder Etappe seines Lebens braucht. Oder bitte den Tierarzt darum, dir einen Ernährungsspezialisten für Haustiere zu empfehlen.

Auch wenn es Futtermittel gibt, die speziell für Hunde mit sensiblem Verdauungssystem entworfen wurden, so ist es dennoch anzuraten, vor dem Kauf immer mit einem Profi zu reden. So weißt du, dass dieses Futtermittel auch das richtige für deinen Hund ist.

Weitere Faktoren, die du beachten solltest, wenn dein Hund Magenbeschwerden hat

Weitere Dinge, die du beachten solltest, wenn dein Hund unter Verdauungsproblemen leidet:

  • Stelle sicher, dass deinem Hund immer ausreichend frisches und sauberes Wasser zur Verfügung steht. Wenn das Wasser verdreckt ist, oder Essensreste darin herumschwimmen, dann kann es sich zu einem Bakterienherd entwickeln. Das Wasser sollte auch nicht all zu kalt sein, damit er keine Magenbeschwerden von der Temperatur bekommt.
  • Der Hund sollte nicht zu schnell oder zu viel auf einmal fressen. Vielleicht liegt es am Stress oder an Angstgefühlen, dass manche Hunde zu viel und zu schnell fressen. Am besten ist es in diesem Fall, das Fressen über mehrere Rationen täglich zu verteilen. Es werden drei Rationen täglich empfohlen. Wenn dein Hund sein Futter verschlingt, weil er mit anderen Hunden zusammenlebt und Angst hat, dass er nicht genügend abbekommt, dann ist es ratsam, ihn separat zu füttern.
  • Du solltest keine abrupten Veränderungen in seiner Ernährung vornehmen, außer diese wurden vom Tierarzt oder Ernährungsberater angeordnet. Hunde reagieren besonders sensibel auf plötzliche Veränderungen in ihrer gewohnten Ernährung.

Weitere Ratschläge, um Verdauungsstörungen bei Hunden zu vermeiden

Das richtige Futter verhindert oft Magenbeschwerden

Nimm dir auch die folgenden Ratschläge zu Herzen, um Magenbeschwerden bei deinem Hund zu vermeiden:

  • Lass deinen Hund keinen Müll oder andere Überbleibsel fressen und achte darauf, dass er keine Gegenstände frisst. Es gibt Tiere, die alles, was ihnen auf der Straße, im Park oder in Papierkörben unter die Nase kommt, anfressen. Achte darauf, ob dein Hund auch diese Angwohnheit hat, denn du kannst viele Magenbeschwerden verhindern, wenn du ihm das abgewöhnst.
  • Halte Substanzen von ihm fern, die ihn vergiften können. Pflanzenvernichtungsmittel, Rattengift, Frostschutzmittel oder bestimmte Pflanzen und Medikamente gehören zu dieser Kategorie. Wenn dein Hund unter Erbrechen und Durchfall leidet, und du glaubst, dass er sich vergiftet hat, dann versuche herauszufinden, was genau er gefressen hat und bringe ihn sofort zum Tierarzt.